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Liebe LuzernerInnen Ich fühle mich sehr geschmeichelt, dass dem Verbleib meiner Wenigkeit mehr Aufmerksamkeit seitens der Stadt zuteil wird, als der Frage nach der Zukunft unserer Weidegründe. Sechzehn Jahre habe ich über die BOA gewacht, habe viel schönes erlebt durch die Kultur und die Menschen. Die letzte Phase hat mich aber auch sehr betrübt. Es passierten viele Ungerechtigkeiten, die zur Schliessung eines der wertvollsten Lebensräume unserer Stadt führten. Meinen Rettern vor der sicheren Verbannung in einen düsteren, kahlen Stadthauskorridor oder noch schlimmer, an den Richtplatz meiner Gattungsgenossen im Südpol, sehe ich mich zu Dank verpflichtet. Nach dem was in Luzern abgegangen ist in letzter Zeit, bin ich nicht mehr reif für den Ruhestand in Skandinavien und werde mich weiterhin als Schutzpatron für das Wohlergehen der Luzerner Subkultur einsetzen. Hin und wieder bin ich mit meinen Freunden unterwegs, die neulich in Zürich. Zusammen suchen wir nach einem neuen freien Kulturzentrum in Luzern. Es würde mich freuen, wenn ihr mir das nicht verargt und wir uns vielleicht bald schon wieder treffen können in unseren neuen Freiräumen. Ein herzhaftes Röööoaaaaaar Euer Elch |
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2008.04.12 Elch an der Sauvage |
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2008.02.15 Trojanischer Elch an den Aktionstagen |
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2007.12.01 Elch an der RTS |
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